Editorial

Liebe Leser,

statt der Al-Maqam – Zeitschrift für arabsiche Kunst und Kultur gibt es seit Anfang 2014 diesen Blog. Außer finanziellen Vorteilen (keine Druckkosten) und administrativen (kein Versand und Verteilen der gedruckten Zeitschrift u.v.m.) bietet ein Blog verschiedene weitere Vorteile:

  • Aktualität
  • Archivierung
  • die Möglichkeit, über Themen zu berichten, die über den Rand des „arabischen Suppentellers“ hinausgehen
  • die Möglichkeit, schnell und direkt auf die unterschiedlichsten Ereignisse zu reagieren
  • schnelles und direktes Feedback zu Artikeln
  • mit anderen Lesern in Dialog zu treten.

Wir laden Sie herzlich ein, seien Sie mit von der Partie. Sagen Sie uns Ihre Meinung, erzählen Sie mal: Wie haben Sie die arabische Welt erlebt, Ihre Urlaubserlebnisse, wie erleben Sie Ihren syrischen Nachbarn, der vielleicht schon seit 25 Jahren nebenan lebt, welche interessante Kulturveranstaltung haben Sie besucht, welche Institution halten Sie für vorstellenswert.

Al-Maqam berichtet über

  • Geschichte der arabischen Welt
  • Sprache und Literatur
  • Musik
  • Theater/Film
  • Architektur
  • Archäologie
  • Persönlichkeiten
  • Sitten und Gebräuche
  • religiöse, politische und historische Zusammenhänge
  • Kurioses

Das Team

  • Ulrike Askari, Musikwissenschaftlerin, Grafikerin, seit mehr als 25 Jahren mit Themen rund um die arabische Kultur beschäftigt

Ulrike Askari, Foto: Afaf Askari

  • Mohamed Askari, Musiker und Musikethnologe aus Ägypten
  • Christian M. Jolibois, studierte Islamwissenschaft und Volkswirtschaft an der Freien Universität zu Berlin

 

Einige Grundsätze über sprachliche Besonderheiten

Im Wesentlichen versuchen wir, uns am allgemeinen Sprachgebrauch zu orientieren. Es gibt Namen und besondere Bezeichnungen, die sich in der deutschen Sprache seit langem eingebürgert haben und die wir hier übernehmen. So etwa schreiben wir: „der Irak, der Oman, der Sudan, der Jemen“ usw. Für Interessierte sei auf die Erläuterung von SpiegelOnline hingewiesen.

Wir verzichten auch weitestgehend auf die in der Arabistik, Orientalistik und Islamwissenschaft üblichen Sonderzeichen der Transliteration. Wir benutzen bewusst vereinfachte Regeln zur Umschrift von Fachbegriffen, Namen, Ortsangaben usw., die sich nur grob an die Regeln der Deutsch Morgenländischen Gesellschaft anlehnen. Das ist u.a. auch darauf zurückzuführen, dass es technisch wesentlich einfacher ist, einen Laut als „gh“ zu schreiben denn als „ġ“.

Unser erstes Gebot ist in jedem Fall die Lesbarkeit der Texte.

Sollte es dennoch Texte geben, die von unseren Standards abweichen, so liegt dies in der alleinigen Verantwortung der Autoren. Wenn Sie möchten, leiten wir Anfragen und Kommentare gerne an die Autoren weiter.

 

 

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